Enthusiastisches Publikum beim Gastspiel des Scapino Ballets in Ludwigsburg
"Zwei eigenwillige choreographische Handschriften prägten das Gastspiel des Scapino-Ballet", schreibt die Ludwigsburger Kreiszeitung.
Folgender Link führt zur Kritik von Angela Reinhardt im Tanznetz.
http://www.tanznetz.de/kritiken.phtml?page=showthread&aid=176&tid=14560
Vom 16.04.2009 | Permalink »
Balé da Cidade aus Sao Paulo gastierte in Baden-Baden
"Energiegeladen und voller Temperament", "Mitreißende Dynamik" und "Kühner Stilmix öffnet dem Tanz neue Türen" - so die Titel der Kritiken über den Auftritt der Brasilianer an der Oos.
Unter anderem gezeigt wurde “Canela Fina” von Cayetano Soto, ein Stück, das der Katalane im vergangenen Jahr in Sao Paulo erarbeitet hat und das im September 2008 seine Europapremiere im Liceu in Barcelona feierte.
Über Sotos Stück schreibt die Kritik:
“Wie eine Hommage an die Gewürze Lateinamerikas mutete das erste Stück an, “Canela Fina”. Tatsächlich lässt der Choreograph Cayetano Soto die Tänzerinnen und Tänzer in Wolken aus Zimt baden, dessen Duft die Zuschauer umschmeichelt. “Canela Fina” war geprägt duch geschmeidig getanzte, ineinandergreifende Bewegungen.”
Pfrozheimer Zeitung, 6.4.2009
“Die Tänzer zeigen innige Pas de deux und hitzige Gruppenszenen, alles recht sportlich, schnell, ungewöhnlich in den Hebungen, durchweg beeindruckend.”
Badisches Tagblatt, 6.4.2009
“Zu (..) Michael Gordons “Weather One” gibt der Katalane Cayetano Soto die Devise vor für ein kraftvolles und zupackendes Agieren der 16 Tänzer, das nur so strotzt von Energie und Temperament. Zu einem lustvoll gekneteten Pas de deux ergeben sich sehr individuelle Gruppenfiguren (…)”
Badische Neue Nachrichten 6.4.2009
Vom 11.04.2009 | Permalink »
"Fancy Goods" - ein neues Solo von Marco Goecke
Anlässlich der Ballettgala zum 60. Geburtstag von Reid Anderson in Stuttgart schuf Marco Goecke das Solo "Fancy Goods" für den 1. Solisten Friedemann Vogel.
Die Kritikerin Angela Reinhardt schreibt:
“Marco Goecke ließ im jazzig-melancholischen Solo „Fancy Goods“ rosarote Federfächer in eine schwarze Groteske hineinwippen, als tanzte Zizi Jeanmaire durch einen düsteren Traum; selbst für so ein Geburtstagsgeschenk choreografiert er einfach in einer anderen Liga. Friedemann Vogel, sonst eher der linientreue Klassizist, überraschte in dem für ihn völlig neuen Goecke-Stil mit einer Ausdrucksstärke, die ihn endgültig unter den ganz Großen einreiht.”
Vom 10.04.2009 | Permalink »


