Agentur für Ballett/Tanz und Bühne

Das Mexikanische Nationalballett tanzt Uwe Scholz' 3. Klavierkonzert von Rachmaminov

Premiere war bereits am 14. September, mit Bravour tanzte fast die gesamte mexikanische Kompanie dieses Meisterwerk von Uwe Scholz, das Roser Munoz Manaz vor Ort einstudierte.

Vom 26.10.2019 | Permalink »

20. Gala "Stars of the Ballet" am 3. August 2019 in Jurmala - seit 11 Jahren vermitteln wir internationale Gaststars

In diesem Jahr mit dabei: Die ersten Solisten Hyo-Yung Kang und Jason Reilly des Stuttgarter Balletts mit "Kazimirs Clolours Pas de Deux" von Mauro Bigonzetti und Itzik Galilis "Mono Lisa" sowie Victoria Ananyan und Simone Tribuna von Les Balletts de Monte Carlo mit den beiden Pas de Deux "Dov'è la Luna" und "Romeo und Julia" von Jean-Christophe Maillot.

Vom 05.08.2019 | Permalink »

Uwe Scholz bei der Matinee der John Cranko Schule im Stuttgarter Opernhaus

Die Schüler tanzen "Air!" und Ausschnitte aus Scholz' Schöpfung auf höchstem Niveau.

Petra Mostbacher-Dix schreibt am 16.7.2019 in den Stuttgarter Nachrichten:

“Stuttgart. Er gehört zu den großen Choreografen – und zu jenen, die zu früh gehen mussten: Uwe Scholz, der von 1973 bis 1979 die John-Cranko-Schule besuchte, beim Stuttgarter Ballett mit 22 Jahren unter Marcia Haydée seinen ersten Choreografenvertrag erhielt, für seine sinfonischen Ballette gefeiert wurde. Nun wäre er sechzig Jahre alt. Zu Recht Grund für Tadeusz Matacz, Direktor der Cranko-Schule, Scholz bei der jährlichen Matinee zu feiern. Mit dessen unvergesslichem „Air!“ eröffnete er den Ballettmorgen – getanzt in neuer Besetzung mit der Absolventin Ji Soo Park und Studierenden der Klasse 6 b sowie der Akademie A & B. Nicht nur hier, auch in den „Ausschnitten aus der Schöpfung“, die Scholz zu Joseph Haydn schuf, zeigten sich einmal mehr dessen Genialität und Musikalität. In seinen Soli, Pas de deux und Gruppenszenen definierte er klassischen Tanz neu, indem er die Tradition wohl ehrte, sie aber mit feinen zeitgenössischen Elementen in die Moderne führte: glasklar im Aufbau, jede Szene ein Bild, dabei komplex in den Hebungen und Drehungen – darum umso schwerer zu tanzen. Die Studierenden meisterten diese Herausforderungen bestens, in der „Schöpfung“ insbesondere die Solisten Gabriel Figueredo, Yuki Wakabayshi und Alexander Smith.”

Copyright Foto: Stuttgarter Ballett

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Vom 23.07.2019 | Permalink »

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