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"Dark Matter" - Vier Choreographien von Marco Goecke mit vier verschiedenen Kompanien zu Gast in Köln

Standing Ovations nach zwei wunderbaren Abenden am 1. und 2. November 2018 mit dem Ballett am Rhein Düsseldorf/Duisburg, der Académie Princesse Grace aus Monaco, dem Ballett Mannheim und dem Ballett des Theaters Luzern.

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-mosaik/audio-starchoreograf-marco-goecke-zu-gast-in-koeln-100.html

Vom 15.11.2018 13.29 | Permalink »

Mit zwei Vorstellungen von Uwe Scholz' "Air!" brilliert die Stuttgarter John Cranko Schule im Stuttgarter Opernhaus

Angela Reinhardt schreibt darüber in der Esslinger Zeitung: "An Uwe Scholz, den einstigen Hauschoreografen des Stuttgarter Balletts, erinnert die John­CrankoSchule
im Opernhaus mit einem der allerersten Stücke, das der blutjunge Künstler damals für die Kompanie geschaffen hatte. 60 Jahre alt wäre er im Dezember geworden, 2004 ist er viel zu
jung gestorben.

Sein „Air!“ zur dritten Orchestersuite von Johann Sebastian Bach schuf Scholz mit 23 Jahren und zelebrierte die reine Klassik – ein elegisches Sich­Schmiegen und ein fröhliches Durch­die­Reihen­Fliegen für sechs Paare, derart strukturiert und klar auf die Musik gesetzt, wie man heute gar nicht mehr choreografiert. Aber Scholz war eben nicht George Balanchine, denn freche kleine Einwürfe umspielen die hehre Ordnung, kitzeln wie ironische Pointen oder eben wie das vorwitzige Ausrufezeichen des Titels, das man im Programmheft vergessen hat. Was für eine schöne Hommage, wie so viele Stücke dieses Schulprogramms für erfahrene Tänzer gemacht und doch von den Schülern leicht und mühelos dargeboten.”

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Vom 25.07.2018 17.47 | Permalink »

"Infant Spirit" - Marco Goecke kreiert ein Solo für Rosario Guerra und Gauthier Dance

Angela Reinhardt schreibt in der Esslinger Zeitung darüber: "Ein Solo über Angst und Suchen, aber mit einem zuversichtlichen Schluss ist Marco Goeckes „Infant Spirit“, das von der Jugend des Choreografen in Wuppertal erzählt – der Stadt von Pina Bausch, der sein Stück gewidmet ist.

Zwei Songs der Gruppe Antony and the Johnsons erzählen von Tränen, vom Fallen und von den Eltern; der Solist im grauen Anzug wird zu einem kleinen Jungen, der fröhlich dahinhüpft, der die zum Fliegen gebreiteten Hände versteckt. In Rosario Guerras empfindsamem Körper sieht man Unsicherheit, Aufbruch,  Versteckenwollen  und  Hinausdrängen aus der Enge. Man sollte Goeckes dichte, oft viel zu schnell vorüberfliegende Bewegungen intensiver lesen, denkt man bei jedem seiner Stücke – und bleibt doch oft in ihrer rätselhaften Schönheit befangen.  Halb  eleganter  Verehrer  und halb bunter Clown, heftet sich der Tänzer zum Schluss wie ein Lebensmotto eine blassrosa Nelke ans Revers, als Hommage an die große Pina, die einst ein ganzes Stück auf einer Wiese dieser Blumen tanzen ließ. Auf Goeckes kryptische Art ist das die  tiefe  künstlerische  Verneigung  vor dem Lebenswerk der Choreografin (…).”

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Vom 23.07.2018 18.56 | Permalink »

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